Annelies Peduzzi sorgt für Klimawandel in der Politik

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Willkommen auf meiner Homepage
 

Sie hatten die Wahl.
35'470 Menschen in diesem Kanton haben mir ihre Stimme gegeben.
35'470 Wählerinnen und Wähler haben mir ihr Vertrauen geschenkt.
Für dieses Vertrauen bedanke ich mich ganz herzlich!

Die Medien schreiben nach der Wahl von einem «guten Resultat», von einem «Achtungserfolg». Das ist mein Ergebnis mit «nur» 4'400 Stimmen unter dem Absoluten Mehr und einem Wähleranteil von 44 Prozent ganz bestimmt. Mein Ständeratswahlkampf dürfte massgeblich dazu beigetragen haben, dass die CVP des Kantons Solothurn den 2. Sitz im Nationalrat wieder in ihren Reihen zählt. Dies freut mich als Präsidentin ungemein, zumal unter meiner Führung vor zwei Jahren schon der 2. Sitz im Regierungsrat zurückgeholt worden war. Die Aufbruchstimmung in unserer Partei geht also weiter.

Jeder hat gemerkt: Meine Ständeratskandidatur war keine Alibiübung. Ich habe sehr viel Zeit und noch mehr Herzblut in meine Kampagne investiert. Es ist meine Art, mir hohe Ziele zu stecken. Deshalb bin ich – bei aller Freude über mein gutes Resultat und das sehr gute Abschneiden meiner Partei – auch enttäuscht. Enttäuscht, unseren Kanton Solothurn nicht schon im Dezember 2007 als Ständerätin vertreten zu dürfen. Ich werde mein Ergebnis in aller Ruhe und sehr genau analysieren. Und die richtigen Schlüsse ziehen.

Ich versichere Ihnen aber auch: 35'470 Menschen, die mir vertrauen, stellen für mich eine unglaubliche Motivation dar, geben mir einen enormen Schub. Sie sind für mich auch Auftrag und Verpflichtung, noch engagierter zu politisieren. Als Präsidentin der CVP des Kantons Solothurn. Und als Persönlichkeit.

Schon jetzt freue ich mich auf jede einzelne Begegnung in den kommenden Wochen und Monaten. Persönlich oder via meiner Website, die selbstverständlich bestehen bleibt und laufend aktualisiert wird. Denn Sie wissen ja: Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Herzlich Ihre
Annelies Peduzzi

 

Standpunkt

«
Ich setze mich ein für den Ausbau der A1 auf sechs Spuren, damit die Dörfer im Gäu und im Raum Olten nicht länger im Ausweichverkehr ersticken. Weniger Abgase bedeutet auch, dass der Begriff "Wohnen auf dem Land" wieder hält, was er verspricht.»

Interview ALF

A. Peduzzi im Gespräch
ALF
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Neiaberau! Jetzt machen sie aber alles, was an Verrücktheit geboten wird.
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